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FOTOGESCHICHTE - Heft 114

BARTHES' BILDER. Roland Barthes und die Fotografie

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Vor 30 Jahren erschien das bekannteste Buch der jüngeren Fototheorie, Roland Barthes’ Helle Kammer (franz. La chambre claire, Paris 1980). Es wurde bald zum Klassiker der Fototheorie, aber auch zum unerschöpflichen Ideen-Reservoir, zu einer Art Text-Steinbruch, aus dem für fast jeden fotografischen Zusammenhang das passende Zitat zu holen war. Das Thema dieses Heftes lautet Roland Barthes und die Fotografie. Es umreißt ein komplexes Verhältnis, das über die Helle Kammer hinaus und immer wieder zurück in das Frühwerk von Barthes führt.

Peter Geimer lässt uns an einer bisher wenig bekannten Diaprojektion teilhaben, die Barthes im Studienjahr 1979/80 am Collège de France im Rahmen eines Seminars zu „Proust und die Photographie“ hielt. Auf faszinierende Weise verbindet er diese Recherche mit fototheoretischen Nachforschungen im Werk von Roland Barthes. Detlef Hoffmann stellt die beiden zentralen Barthes’schen Begriffe, „studium“ und „punctum“, in einen breiteren kulturhistorischen Kontext. Stefan Bläske beschäftigt sich mit dem Verhältnis von toten und lebendigen Bildern bei Barthes, mit der Fotografie und dem Theater. Dennis Göttel und Katja Müller-Helle untersuchen den Begriff des „Gespenstischen“ bei Barthes – und kommen dabei auch auf ein wichtiges, aber oft übersehenes Foto zu sprechen, das Frontispiz der französischen Ausgabe: Daniel Boudinet: „Polaroid“ aus dem Jahr 1979. Die Beiträge von Juliane Vogel und Monika Schwärzler kreisen um ein Bild, das in der Hellen Kammer ständig präsent ist, aber nicht gezeigt wird: das berühmte Foto von Barthes’ Mutter. Der Fotokünstler Christoph Burtscher schließlich hat einen assoziativen Zugang zu Barthes’ Bildern gewählt. Er übersetzt einige immer wieder zitierte Barthes’sche Text-Begriffe aus der Hellen Kammer, durchaus auch augenzwinkernd, in Bilder.

BEITRÄGE

Detlef Hoffmann: Eduard und Charlotte, studium und punctum

Christoph Burtscher: Zur Hellen Kammer

Peter Geimer: „Ich werde bei dieser Präsentation weitgehend abwesend sein.“ Roland Barthes am Nullpunkt der Fotografie

Stefan Bläske: Kammer-Spiele: Die Maske und das Detail. Theater und Fotografie bei Roland Barthes

Juliane Vogel: Souveräne Unschuld. Das Wintergartenbild in Roland Barthes’ Bemerkung zur Photographie

Monika Schwärzler: Auf der Suche nach der Mutter. Roland Barthes’ Dramaturgie einer Bildgeschichte

Dennis Göttel, Katja Müller-Helle: Barthes’ Gespenster

REZENSIONEN

Steffen Siegel: Michael Fried: Why Photography Matters As Art As Never Before – New Haven, London: Yale University Press 2008.

Heike Wetzig: Ulrich Pohlmann, Rudolf Scheutle (Hg.): Nude Visions. 150 Jahre Körperbilder in der Fotografie / 150 Years of Nude Photography, Heidelberg: Kehrer Verlag 2009.

Anton Holzer: Vladimír Birgus, Jan Mlčoch: Tschechische Fotografie des 20. Jahrhunderts, hg. von der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Museum für Angewandte Kunst in Prag, Bonn, Prag: Kant Publishing, 2009.

Alys George: Jeff L. Rosenheim: Walker Evans and the Picture Postcard, Göttingen: Steidl; New York: Metropolitan Museum of Art, 2009.

Anton Holzer: Freya Mülhaupt (Hg.): John Heartfield: Zeitausschnitte. Fotomontagen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste,1918–1938, Ostfildern, Berlin: Hatje Cantz, Berlinische Galerie, Akademie der Künste, 2009.

Matthias Christen: Magnum Photos, The Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria: access to life, Preface by Desmond Tutu and Essay by Jeffrey D. Sachs, New York: Aperture, 2009.

Anton Holzer: Peter Pfrunder in Zusammenarbeit mit Gilles Mora (Hg.): Gotthard Schuh. Eine Art Verliebtheit, Göttingen, Zürich: Steidl Verlag, Fotostiftung Schweiz, 2009.

FORSCHUNG

Wolfgang Hesse: Das Auge des Arbeiters. Forschungsprojekt: Praxis, Überlieferung und Rezeption der Arbeiterfotografie als Amateurbewegung in der Medienmoderne.

Jonasverlag

Heft ist vergriffen

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  • Einzelbeitrag (PDF) 10,00  €

Einzelbeitrag bestellenAbonnement
  • 2009
  • Softcover
  • 21×29,7 cm
  • 80 Seiten
  • Zahlreiche Abbildungen

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  • deutsch

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